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UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“, die am 20. Oktober 2005 von der UNESCO-Generalkonferenz in Paris verabschiedet und am 12. März 2007 von Deutschland ratifiziert wurde, ist eine völkerrechtlich verbindliche Grundlage für das „Recht aller Staaten auf eigenständige Kulturpolitik“. Die Vertragsstaaten erhalten demnach die Legitimation, regulatorische und finanzielle Maßnahmen zu ergreifen, um „die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kulturen sich entfalten und frei in einer für alle Seiten bereichernden Weise interagieren können“.

Zur Umsetzung der Konvention in Deutschland wurde die „Bundesweite Koalition Kulturelle Vielfalt" initiiert.

UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen