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Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

Der „Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“, auch UN-Sozialpakt genannt, wurde am 16. Dezember 1966 in New York von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Mittlerweile haben 161 Vertragsstaaten den Pakt ratifiziert (Stand: Dezember 2013), Deutschland am 17. Dezember 1973. Neben dem „Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bildet der UN-Sozialpakt eine zentrale Säule der Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen.

Der UN-Sozialpakt beinhaltet unter anderem Artikel zum „Recht eines jeden auf Bildung“, auf „Teilnahme am kulturellen Leben“ sowie auf „Teilhabe an den Errungenschaften des wissenschaftlichen Fortschritts und seiner Anwendung“. Des Weiteren genießt ein jeder, laut Artikel 15c, „den Schutz der geistigen und materiellen Interessen (...), die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen“.

Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte