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Workshop zum Wechselspiel von Kunstgeschichte und Kunstpädagogik

05.05.2015

Das kunsthistorisch bedeutsame Black Mountain College bildet den Rahmen für einen Workshop zum Thema „Kunstgeschichte in der Kunstpädagogik”, der vom 10. bis 12. Juli 2015 in Berlin stattfindet.

Im Wechselspiel von Kunstgeschichte und Kunstpädagogik richtet sich der Workshop auf eine Reflexion von Grundfragen und Potentialen von Kunstunterricht. Er gibt Gelegenheit zu einer affirmativen, aber auch zu einer kritischen Betrachtung des Mythos, der das Black Mountain College bis heute umgibt.

Was ist das Black Mountain College?

Von 1933 bis 1958 entwickelte sich das Black Mountain College zu einer führenden interdisziplinären Bildungsinstitution. Natur- und Geisteswissenschaften waren hier ganz unmittelbar mit Bildender Kunst, Architektur, Literatur, Musik und Theater verbunden. An das Bauhaus anschließend, inszenierte ein neues Schulkonzept Leben und Lernen als Aufführungskünste. Ausgehend von disziplinär reflektierten Grundlagen wuchs in interdisziplinärem und experimentellem Arbeiten eine Generation heran, die in den 1960er und 1970er Jahren die Kunstszene und die Formulierung gesellschaftlicher Verändeurngsansprüche prägen sollte.

Weitere Informationen können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen.

Alle wichtigen Informationen im Überblick

  • Termin: 10. bis 12. Juli 2015
  • Ort: Denkerei, Oranienplatz 2 in 10999 Berlin
  • Anmeldung bis zum 22. Mai 2015 bei Ulrich Heinen unter heinen@netcologne.de

Veranstalter des Workshops in Berlin sind Klaus-Peter Busse (TU Dortmund), Bazon Brock (Denkerei Berlin) und für die Arbeitsgemeinschaft „Kunstgeschichte in der Kunstpädagogik“ im BDK Ulrich Heinen (Bergische Universität Wuppertal).

Enthalten in

Region: Berlin | Sparte: Bildende Kunst | Thema: Schulische Bildung | Textsorte: Veranstaltungshinweis |