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Vier Jahre „Kulturagenten für kreative Schulen“ Berlin: Erfahrungen / Ergebnisse / neue Wege

23.02.2015

Die Regionalstelle Berlin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und das Landesbüro Berlin der Kulturagenten für kreative Schulen laden für den 26. März 2015 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturbilder“ der Kulturprojekte Berlin GmbH zu einer Gesprächsrunde mit dem Thema Künstlerische Strategien im Schulalltag – Vier Jahre „Kulturagenten für kreative Schulen“ Berlin: Erfahrungen / Ergebnisse / neue Wege“ ein.

Die Veranstalter möchten für einen gemeinsamen, berlinweiten Austausch werben und den Rahmen dafür bieten, sich darüber auszutauschen, welche Erfahrungen und Ergebnisse im Rahmen des Modellprogramms möglich gemacht wurden und welche nachhaltigen Perspektiven für die Kulturelle Bildung in Berlin daraus erwachsen. Welche Bedeutung haben die Kulturagenten für Berlin? Welche Ideen und Strategien werden verfolgt  und was konnte bereits umgesetzt werden? Besteht das Modellprogramm den Berliner Realitätscheck?

Für die offene Gesprächsrunde am 26. März im Podewil konnten Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Hortensia Völckers Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, und Gabriele Münzberg,Schulrätin in Pankow,als Gäste gewonnen werden. Silke Ballath, Kulturagentin im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, vertritt die Gruppe der Kulturagenten. Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, und Frank Jahnke, Vorsitzender des Ausschusses für kulturelle Angelegenheiten und Brigitte Lange, Mitglied des Ausschusses für kulturelle Angelegenheiten und Renate Harant, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie sind angefragt. Moritz von Rappard, Projektkoordinator für Kulturelle Bildung der Kulturprojekte Berlin wird als Gastgeber die Gesprächsrunde moderieren.

Zwei künstlerische Praxiseinblicke werden die Gesprächsrunde einleiten. Zunächst wird ein Filmbeitrag aus dem Projekt des OSZ Marcel-Breuer „BauRaum“ gezeigt. Ein weiterer kurzer Film dokumentiert das Projekt „Fallstudien“, bei dem das Maxim-Gorki-Theater mit der Alfred-Nobel-Schule u.a. zusammengearbeitet hat. Für Rückfragen und die anschließende Diskussion stehen weitere Gäste zur Verfügung:

  • Holger Sonntag & Renate Lecke, Schulleitungen Programmschulen
  • Janka Panskus & Çığır Özyurt (angefragt), Maxim Gorki Theater
  • Chryssa Tsampazi, Theaterpädagogin
  • Barbara Meyer & Nils Steinkrauss (angefragt), Schlesische 27
  • Nicola von Albrecht & Renate Flagmeier (angefragt), Werkbundarchiv - Museum der Dinge 
  • Bärbel Mees & Ulrike Kuch (angefragt), Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
  • Matze Görig (angefragt), künstlerischer Leiter

Alle wichtigen Informationen im Überblick

  • Termin: 26. März 2015, 19 bis 20.30 Uhr
  • Ort: Podewil,Klosterstraße 68 in 10179 Berlin
  • Anmeldung bis zum 16. März 2015 per E-Mail unter mandy.jura-luehr@dkjs.de
Enthalten in

Region: Berlin | Thema: Schulische Bildung | Textsorte: Veranstaltungshinweis |