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Pop Summit 2014: Fachkonferenz des Bundesverbands Popularmusik e.V.

11.03.2014

Am 10. und 11. April 2014 veranstaltet der Bundesverband Popularmusik e.V. den „Pop Summit 2014“ in Berlin, die erste Fachkonferenz der Popförderinstitutionen. Den Schwerpunkt bildet das in neun Bundesländern gestartete Programm „Pop To Go – unterwegs im Leben“. Im Jahr 2013 konnten im Rahmen des Programms bundesweit circa 125 Projekte mit großem Teilnahmezuspruch 14- bis 18-jähriger Jugendlicher durchgeführt werden. Ziel des „Pop Summit 2014“ ist es, den zentralen Austausch um das Thema „Popularmusikförderung in der kulturellen Bildung“ mit Hilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung voranbringen.

Eingeladen sind rund 100 Akteure aus allen Bundesländern. Teilnehmen wird unter anderem der zuständige Referatsleiter des BMBF, Dr. Torsten Geißler. Für eine Keynote zum Thema „Bedeutung der Popularmusikförderung in der kulturellen Bildung“ konnte der Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist gewonnen werden.

Die Präsidentin des Bundesverbands Popularmusik e.V., Andrea Rothaug, sagte: „Die Kulturelle Bildung ist ein Grundstein, Nachwuchs zu generieren und gleichzeitig Kreativität in die Breite zu tragen. Selbst die Musikindustrie hat viele Jahre die rudimentäre Berücksichtigung des Musikunterrichts an den Schulen beklagt, jedoch ihr eigenes Engagement Alternativen zu finden, nahezu eingestellt. Des Weiteren zeigt sich, dass auch die Zahl sehr junger und neuer Bands wie auch Schülerbands rückläufig ist. Hier wollen wir dieses Jahr mit der Pop Summit 2014 ansetzen.“

Weitere Informationen zum Pop Summit 2014 erhalten Sie hier.

Enthalten in

Region: Bundesweit | Sparte: Musik | Thema: Außerschulische Kinder- und Jugendbildung | Textsorte: Meldung |