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Normal ist was anderes… Fachtagung zu Theaterpädagogik und Inklusion

03.02.2015

Inklusion, die Pädagogik der Vielfalt, bestimmt seit einigen Jahren die Bildungsdebatte. Derzeit wird der Index für Inklusion aktualisiert und weiter gefasst. In der Theaterpädagogik als Arbeitsfeld und auch als Methode ist der Umgang mit Vielfalt eine grundlegende Prämisse der Arbeit und ihrer Ergebnisse. Theater mit Menschen mit und ohne Einschränkungen, Theater mit Kindern, intergeneratives Theater, Boals Methoden sind mit großem gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Verantwortungsgefühl verbunden. Demgegenüber stehen Theaterpädagog*innen in der Praxis häufig in einem spannungsreichen Verhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Im Rahmen der Fachtagung „Normal ist was anderes…“ am 21. Februar 2015 in Berlin sollen vielfältige Blicke auf die Herausforderungen einer inklusiven Theaterpädagogik geworfen werden: Welche Methoden und Kompetenzen sind notwendig? Wie lässt sich Haltung beziehen – als Praktiker*in und als Profession? Welchen künstlerischen Ausdruck findet inklusive Theaterpädagogik?

Detallierte Informationen zum Programm finden Sie hier.

Die Tagung richtet sich Theaterspiel-/Sozial-Pädagogen*innen, Theaterlehrer*innen, Lehrende und Studierende der Theaterpädagogik, Bildungsreferenten*innen.

Alle wichtigen Informationen im Überblick

  • Termin: 21. Februar 2015
  • Ort: Kulturetage und VD 13, Vorarlberger Damm 1 / 13 in 12157 Berlin
  • Anmeldung bis zum 13. Februar 2015 unter +49 511 458 17 99 oder info@bag-online.de
  • Tagungsgebühr: 30 Euro, ermäßigt 20 Euro

Die Fachtagung wird veranstaltet von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Spiel & Theater e.V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Spiel & Theater Berlin.

Enthalten in

Region: Berlin | Sparte: Theater | Thema: Altersübergreifend | Textsorte: Veranstaltungshinweis |