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„each one teach one“ - Inklusion durch kulturelle Bildung in Jugendszenen

17.06.2013

Das interdisziplinäre Augsburger Forschungsnetzwerk „Forum Populärkultur“ hat den ersten Band einer eigenen Schriftenreihe herausgegeben, die das Thema Populärkultur wissenschaftlich konsolidieren möchte. Als interdisziplinäre Initiative mit dem Anspruch, den Formen, Nutzungen und Wirkungen der Populärkultur wissenschaftlich auf die Spur zu kommen, versteht sich das Forum Populärkultur an der Universität Augsburg. Ziel der jungen Initiative ist es, im Themenbereich Populärkultur forschende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu vernetzen, einschlägige Projekte, Studien und Publikationen zu initiieren und zu fördern und der interessierten Öffentlichkeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

„each one teach one“ ist der Titel des ersten, von Daniel Eberhard und Anna-Magdalena Ruile herausgegebenen Bandes aus dieser Reihe. Der aus der HipHop-Kultur stammende Leitsatz vereint in besonderer Weise die Themen Jugendszenen, Inklusion und kulturelle Bildung. Er vereint als Motto auch die in der Publikation versammelten Beiträge: 12 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, alle Experten für Jugend- und Interkultur, setzen sich aus ihren jeweiligen Blickwinkeln heraus mit der Thematik „Inklusion durch kulturelle Bildung in Jugendszenen“ auseinander. Im Nachgang einer gleichnamigen Tagung entstanden, thematisieren sie Herausforderungen und Schwierigkeiten, im Besonderen aber auch Potenziale, Chancen und Perspektiven im Umgang mit Jugendszenen. Gemeinsam setzen sie im Zeichen eines interdisziplinären Austausch- und Reflexionsprozesses ein vielfarbiges Schlaglicht auf die außergewöhnlichen Potenziale von Jugendszenen. Die Publikation ist erhältlich beim Tectum Verlag.

Enthalten in

Region: Bundesweit | Sparte: Interdisziplinär, Literatur/ Lesen, Soziokultur | Thema: Altersübergreifend, Aus- und Weiterbildung, Außerschulische Kinder- und Jugendbildung | Textsorte: Neuerscheinung |