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Aus Modellprogrammen lernen. Forschungsergebnisse zum Programm Kulturagenten für kreative Schulen

18.03.2016

Kulturagenten für kreative Schulen, Kultur macht stark, TUSCH, SCHULE:KULTUR!, Kulturforscher!, Jedem Kind ein Instrument, Kunst und Spiele – die Zahl der Model- und Förderprogramme der Kulturellen Bildung ist in Deutschland in den letzten Jahren stark gestiegen. Bisher gibt es kaum Ansätze, diese Programme miteinander zu vergleichen, aus den Erfahrungen zu lernen und daraus Schlüsse für die Entwicklung neuer Programme zu ziehen. Im Rahmen der Begleitforschung zum Programm Kulturagenten für kreative Schulen entstanden nicht nur Erkenntnisse zur Zusammenarbeit zwischen Schulen und Kultureinrichtungen, sondern auch theoretische Modelle, die der Analyse und Weiterentwicklung von Förderprogrammen dienlich sein können.

Der Fachtag „Aus Modellprogrammen lernen. Forschungsergebnisse zum Programm Kulturagenten für kreative Schulen“, der am 16. Juni 2016 in Hildesheim stattfindet, richtet sich an Programmgestalter*innen der Kultur-, Bildungs-, und Sozialpolitik aus Stiftungen und Ministerien, an Wissenschaftler*innen sowie Praktiker*innen, die die Programme umsetzen. Er dient dazu, die Erkenntnisse des Forschungsprojekts vorzustellen, in eine Diskussion aktueller Förderprogramme einzuordnen und in entscheidende Richtungen weiterzudenken.

Das ausführliche Programm gibt es hier.

Informationen im Überblick

  • Termin: 16. Juni 2016, 10 bis 17 Uhr
  • Ort: Kulturcampus der Stiftung Universität Hildesheim, Hohes Haus (Haus 50), Domänenstr. 2, 31141 Hildesheim
  • Tagungsgebühr: 40 Euro (ermäßigt für Studierende 20 Euro, Studierende der Universität Hildesheim 5 Euro)
  • Anmeldung per Online-Formular
Enthalten in

Region: Niedersachsen | Thema: Außerschulische Kinder- und Jugendbildung, Schulische Bildung | Textsorte: Veranstaltungshinweis |